Inhalt der Website: Die Domleschger Sommerkonzerte 2006 - Das Kammermusik-Festival in Graubünden vom 23.07. bis 06.08.
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Taia Lysy entstammt einer Musikerfamilie. Sie wurde in Lissabon geboren und wuchs in München auf. Ihren ersten Unterricht erhielt sie bei Ihren Eltern. Später studierte sie bei Franz Beyer und Thomas Riebl an den Musikhochschulen in München und Salzburg, worauf ein Studium in den USA bei Richard Young und dem Vermeer-Quartett folgte. Schon mit 18 Jahren erhielt sie einen Vertrag im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, wo sie unter allen großen Dirigenten wie Leonard Bernstein, Carlos Kleiber, Lorin Maazel, Colin Davis, Ricardo Muti und Mariss Jansons spielte. Zwischen 1999 und 2002 spielte sie an der Bayerischen Staatsoper unter Zubin Mehta. Später folgten Aushilfstätigkeiten in der NDR Radiophilharmonie Hannover und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Daneben gilt ihr großes Interesse stets der Kammermusik, wo sie u.a. mit Persönlichkeiten wie Ingolf Turban, Eduard Brunner, Ana Chumachenco und Wen-Sinn Yang musizierte.
Künstlerische Leiterin der Domleschger Sommerkonzerte ab 2009.

Malte Refardt, Fagott,wurde 1974 in Hamburg geboren. Schon während seiner Schulzeit war er Mitglied in der Kammermusikklasse der Musikhochschule seiner Heimatstadt. Er studierte ab 1995 bei Dag Jensen in Essen und Hannover und absolvierte das Konzertexamen bei Georg Klütsch in Weimar und Köln. Während des Studiums war er Mitglied im Orchester des Schleswig-Holstein Musik Festivals sowie Solofagottist des Gustav-Mahler-Jugendorchesters und des Mahler Chamber Orchestra. Nach Zeitverträgen als Solofagottist bei den Essener Philharmonikern sowie an der Bayerischen Staatsoper ist Malte Refardt seit 2002 Solofagottist der NDR Radiophilharmonie in Hannover. Neben Aushilfstätigkeiten in den grossen deutschen Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester, den Bamberger Symphonikern oder auch dem Ensemble Modern erhält er regelmässig Einladungen nach Japan als Solofagottist im Saito Kinen Orchestra. Daneben gilt sein reges Interesse der Kammermusik, bei der er u.a. mit Persönlichkeiten wie Eduard Brunner, Natalia Gutmann oder Wen-Sinn Yang zusammen musizierte. Seit dem Sommersemester 2005 unterrichtet Malte Refardt als Professor für Fagott an der Folkwang Hochschule in Essen.
Künstlerischer Leiter der Domleschger Sommerkonzerte ab 2009.

Julia Becker, Erste Konzertmeisterin beim Tonhalle-Orchester Zürich seit der Saison 1995/96, wurde in Bergisch Gladbach geboren und erhielt mit sechs Jahren den ersten Geigenunterricht beim Vater. 1985 bis 1987 war sie Jungstudentin bei Prof. Igor Ozim an der Musikhochschule Köln und 1986 bis 1989 Mitglied im Jugendorchester der Europäischen Gemeinschaft unter der Leitung von Claudio Abbado, Zubin Mehta und Vladimir Ashkenazy. Nach dem Abitur trat sie 1987 in die Berufsausbildungsklasse von Prof. Igor Ozim an der Musikhochschule Köln ein und studierte auch Kammermusik mit dem Amadeus-Quartett. 1989 wechselte sie an die Musikhochschule Freiburg zu Prof. Rainer Kussmaul, wo sie 1992 das Diplom "mit Auszeichnung" erhielt. 1990 gewann Julia Becker den Förderpreis der Brahms- Gesellschaft Baden-Baden. Von 1993 bis 1995 war sie Erste koordinierte Konzertmeisterin am Staatstheater Darmstadt und von 1996 bis 2000 spielte sie im Orchester der Bayreuther Festspiele. Von 2002 bis 2004 studierte sie an der Hochschule Musik und Theater Zürich in Winterthur bei Prof. Nora Chastain und erwarb dort im November 2004 das Solistendiplom.

Stephan Hoever, 1965 in Essen geboren, erhielt den ersten Violinunterricht bei seinem Vater. Zunächst gehörte er als Jungstudent der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf an, wo er seine Ausbildung 1992 mit dem Konzertexamen "mit Auszeichnung" abschloss. Er vervollständigte seine Studien bei Prof. Franco Gulli an der Indiana University, School of Music in Bloomington, USA. Er war Stimmführer im European Community Youth Orchestra unter Claudio Abbado und Zubin Mehta. Von 1993 bis 1995 war er Mitglied des Tonhalleorchesters Zürich und ist seit 1995/96 beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert.

Rudens Turku startet seine geigerische Laufbahn in Deutschland unter den Fittichen von Ana Chumachenco an der Hochschule für Musik und Theater in München. 2004 schloss er sein Studium mit dem Meisterklassendiplom ab und erhielt rasch Einladungen von europäischen und internationalen Konzerthäusern.
Inzwischen führten ihn Recitals und Solo- Abende nach England, Italien, Spanien, Belgien, Frankreich, Albanien, Luxemburg, der Schweiz, Kanada und den USA , sowie bei renommierten Festivals, darunter das Schleswig Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg Vorpommern, Bodensee Musikfestival, Sanibel Music Festival (USA), das Festival im französischen Tours und das britische Mayfield Music Festival. Der sensible Geiger hat für alle großen deutschen Rundfunk- und Fernsehsender Aufnahmen eingespielt, so etwa für den Bayerischen, Norddeutschen und Südwest-Rundfunk und die Deutsche Welle.
Seit 2000 ist Rudens Turku Gründer und künstlerischer Leiter der Starnberger Musiktage.
Zu seinen regelmässigen Kammermusikpartnern zählen u.a. Wen Sinn Yang und Oliver Schnyder.

Mathias Schessl wurde 1967 in München geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht bei Prof. Gerhard Seitz. Nachdem er 1983 zur Viola gewechselt hatte, unterrichtete ihn sein Vater Franz Schessl.
Von 1984 bis 1990 studierte er bei Thomas Riebel am Mozarteum in Salzburg sowie bei Kim Kashkashian. Bereits während dieser Zeit war er Mitglied bei der Camerata Academica Salzburg unter der Leitung von Sándor Vegh. 1993 wurde Mathias Schessl stellvertretender Solobratscher im Tonhalleorchester Zürich und ist seit 1998 Mitglied des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

Wen-Sinn Yang, geboren 1965 in Bern, taiwanischer Abstammung, studierte in Zürich und Berlin bei Claude Starck und Wolfgang Boettcher und später in Meisterkursen bei Janos Starker und David Geringas. Von 1989 bis 2005 spielte er als erster Solocellist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Seit dem ersten Preis beim internationalen Musikwettbewerb in Genf 1991, tritt er in bedeutenden Konzertsälen Europas und Asiens auf - mit renommierten Dirigenten wie Lorin Maazel, Sir Colin Davis, Wolfgang Sawallisch, Semyon Bychkov und Yuri Termirkanov. Wen-Sinn Yang’s breites Repertoire ist auf über 20 CD-Einspielungen dokumentiert. Darin finden sich Standardwerke wie die Solosuiten von J.S. Bach und Konzerte von Boccherini, Haydn, Schumann, Dvořák und Tschaikovsky. Als Anwalt für wenig bekannte, hoch virtuose Cellomusik nahm Yang die Cellokonzerte von Carl Y. Davidoff und die Capriccios für Cello solo von Alfredo Piatti und Heiner Reitz auf. Als Mitglied im Spiller Trio München und dem Busoni Ensemble widmet er sich intensiv der Kammermusik.
Wen-Sinn Yang geniesst auch als Pädagoge einen hervorragenden Ruf. Von 1995 bis 1997 unterrichtete er an der Musikhochschule Saarbrücken. Seit September 2002 leitet er eine Celloklasse am Richard-Strauss-Konservatorium München. 2005 wurde Yang als Professor an die Musikhochschule München berufen.
Künstlerischer Leiter der Domleschger Sommerkonzerte von 1998 bis 2008.

Jan Mischlich wurde 1969 in Jugenheim geboren und begann mit dem Cellospiel im Alter von neun Jahren. Seine Ausbildung als Jungstudent folgte an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim. Er nahm an verschiedenen Meisterkursen teil und beendete seine Studien 1996 "mit Auszeichnung" an der Musikhochschule Karlsruhe. Als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und als Solocellist in deren Kammerensemble Resonanz sammelte er erste solistische und kammermusikalische Erfahrungen. Zunächst beim Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden tätig, ist Jan Mischlich seit der Saison 1997/98 Mitglied des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

Geboren in Paris, gab Iseut Chuat ihr erstes Konzert im Alter von 10 Jahren an der Sorbonne. Mit 11 trat sie zum ersten Mal als Solistin auf. Nach Abschluss ihres Studiums am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris, verliess sie Europa, um in Nordamerika nach anderen musikalische Horizonte zu streben. Ihre Karriere als Solistin und Kammermusikerin führt sie zu den grossen internationalen Festivals. Als Professorin an der Indiana University, wurde sie schnell zu einer renommierten Lehrerin für Cello. Sie war auch Professorin in New England Conservatory, an der Longy School of Music und an der Boston University.
Iseut Chuat ist seit Langem der Überzeugung, dass Musizieren ein Weg der Erfüllung zum Göttlichen, eine Vereinigung von Körper und Seele und mit dem Rest der Welt ist. Verstehen, wie unser Körper durch die Anwendung der physikalischen Naturgesetze, welche wir im Universum beobachten, hat sich als zentraler Punkt ihrer Lehre herauskristallisiert; damit die Musik durch den Körper fliesst, ohne durch unnötige Spannungen unterbrochen zu werden. Sie gibt Meisterklassen in der ganzen Welt, und nicht nur Cellisten, sondern auch Geiger, Kontrabass-Spieler sowie Pianisten zu ihr kommen, um von ihr zu lernen.

Jacques Zoon studierte am Sweelink Konservatorium in Amsterdam bei Koos Verheul und Harrie Starreveld und danach in Kanada im Banff Center für Kunst bei Geoffrey Gilbert. Er war Mitglied des niederländischen Jugendorchesters und später auch des Jugendorchesters der europäischen Union unter Dirigenten wie Abbado und Bernstein. Von 1988-1994 war er Soloflötist beim Royal Concertgebouworchestra. Von 1989 bis 1997 war er ebenfalls Soloflötist des Chamber Orchestra of Europe.
Seit 2002 ist Jacques Zoon in Genf Professor für Flöte. Kürzlich wurde er auch zum Professor für Flöte und Kammermusik an die Königin Sofia Musikschule in Madrid berufen. Seit 2004 ist er der erste Flötist des Mozart Orchesters und des Lucerne Festival Orchesters, beide dirigiert von Claudio Abbado.
Jacques Zoons Interesse an der Flöte, umfasst aber auch technische Aspekte, welche das Instrument verbessern. Als Repräsentant der Holzflöte ist er mitverantwortlich für das bemerkenswerte Comeback als Solo- sowie auch als Orchesterinstrument.

Der Schweizer Klarinettist Eduard Brunner geniesst als Interpret und Lehrer einen internationalen Ruf. Er war über 18 Jahre Soloklarinettist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und lehrt heute an der Musikhochschule Saarbrücken. Sein ungewöhnlich breites Repertoire ist auf vielen Schallplatten und CDs dokumentiert. So hat er nebst den Klarinettenkonzerten von Carl Stamitz und Franz Krommer auch zeitgenössische Musik aufgenommen. Die Solo-CD "Dal niente" mit Werken von Stravinsky, Stockhausen und Boulez ist 1997 erschienen.

Yang-Ji Baek wurde in Pusan, Südkorea, geboren, wo sie die High School of Arts mit der höchsten Abschlussnote absolvierte. Daraufhin kam sie nach Deutschland, um bei Prof. Eduard Brunner an der Hochschule für Musik Saarbrücken zu studieren. Im Jahr 2005 bestand sie ihr Diplom mit der Note "sehr gut" und schloss 2008 ihren Studien als Solistin und Kammermusikerin mit Auszeichnung ab.
Seit ihrer Ankunft in Deutschland hat sie viele Konzerte als Solistin und Orchestermusikerin mit zahlreichen führenden Musikern gegeben, u.a. als Teilnehmerin der Osnabrücker Musiktage, der Herziger Musiktage und beim International Chamber Music Course an der Thüringen Akademie.
Sie wurde als Gastmusikerin für das Modern Music Festival des Saarländischen Rundfunks (SR) sowie das Internationale Oleg Kagan Musikfest in Kreuth/Tegernsee eingeladen,
Yang-Ji Baek ist Stipendiatin der Elisabeth-und-Bruno-Meindl-Stiftung und der Richard-Wagner-Stiftung.
Seit 2010 ist sie Praktikantin der Osnabrücker Symphoniker und führt ihr Studium der Neuen Musik an der Hochschule für Musik in Saarbrücken fort.

Maya Ladina Rehm, aufgewachsen in Celerina GR, studierte Horn an der Musikhochschule Winterthur Zürich (heute ZHdK) bei David Johnson und an der Musikhochschule Trossingen (De) bei Prof. Francis Orval.
Seit 2001 ist sie Solohornistin der Kammerphilharmonie Graubünden. Zudem ist sie Mitglied des Symphonischen Orchesters Zürich und der Kammerphilharmonie Winterthur. Mehrere Jahre spielte sie im Symphonischen Blasorchester des Schweizer Armeespiels.
Seit 2004 unterrichtet Maya Rehm Horn am Zürich Konservatorium Klassik und Jazz.

Zora Slokar wurde in Bern geboren. In ihrer noch jungen Karriere spielte sie als Solistin schon mit renommierten Orchestern wie dem „Tchaikowsky“ Rundfunkorchester Moskau, Radio/Tv Orchestra Ljubljana, Orchestre de Chambre de Genève, Istanbul Devlet Symphony Orchestra, Capella Istropolitana und dem Orchestra di Camera di Milano.
Sie ist eine passionierte Kammermusikerin und regelmässig zu Gast bei wichtigen Kammermusikfestivals wie dem „Lockenhaus“ Kammermusikfest, „Verbier“ Festival, „December Nights“ Moskau, „Oleg Kagan“ Musikfest Kreuth, Progetto Martha Argerich Lugano und dem Festival „Chambermusic connects the World“ Kronberg. Sie spielte als Partnerin von Gidon Kremer, Martha Argerich, Eduard Brunner, Sergio Azzolini und Maurice Bourgue.
Zora Slokar gewann viele Preise und Auszeichnungen, wie 2002 den ersten Preis am „Anemos“ Wettbewerb in Rom und eine Finalteilnahme am „Paxman“ Wettbewerb „Young Horn Players“ in London. 2003 gewann sie den ersten Preis am „Ceccarossi“ Wettbewerb in Orsogna, Italien und 2007 den „Kiwanis“ Förderpreis in Zürich. Sie war auch Stipendiatin der „Migros/Kulturprozent“ und wurde als junge Solistin von der „Orpheum Stiftung“ Zürich gefördert.
Ihre musikalische Ausbildung begann als Fünfjährige mit der Violine. Nach dem „Violin-Lehrdiplom“ konzentrierte sie sich ganz auf das Hornspiel, welches sie im Alter von 16 Jahren mit ihrem Vater als Lehrer begann. Sie studierte danach mit Erich Penzel in Maastricht, wo sie 2003 den „Bachelor`s Degree erhielt. 2008 erhielt sie ihr Solistendiplom an der „Hochschule der Künste“ Zürich in der Klasse von Radovan Vlatkovic.
Als Solohornistin spielte sie in vielen namhaften Orchestern wie dem „Gustav Mahler Jugendorchester“, „Verbier Festival Orchestra“ und dem „Ensemble Modern“ Frankfurt.
Sie ist Solohornistin im „Orchestra della Svizzera Italiana“ in Lugano.

Benedikt Schobel wurde 1988 in Bregenz in Österreich geboren und begann seine Fagottstudien am Landeskonservatorium in Feldkirch. Mit 17 wechselte er in die Klasse von Dag Jensen an die Hochschule für Musik und Theater Hannover, wo er noch studiert.
Neben Tourneen mit dem Orchester des Schleswig-Holstein Musikfestivals und dem Gustav-Mahler Jugendorchester konnte er praktische Erfahrung an der Bayerischen Staatsoper sammeln, wo er Mitglied der Orchesterakademie war.
Weitere wichtige Impulse für seine Entwicklung bekam er auf Kursen bei Richard Galler, Georg Klütsch und Malte Refardt.
Seit 2011 ist Benedikt Schobel Solofagottist im Sinfonieorchester Basel.

Resonanzreiche und farbfrohe Anschlagskultur sowie gestalterische
Fantasie und Flexibilität, zeichnen das Spiel des aus Argentinien stammende Cembalo-, Fortepiano- und Clavichordspieler Ricardo Magnus aus.
Gewinner des Händel-Preises 2009 (Göttingen) - kam er 1999 nach Deutschland um bei Robert Hill historische Tasteninstrumente & Aufführungspraxis in Freiburg zu studieren. Dort gewann er den Carl-Seeman-Preis und startete noch während des Studiums, eine rege Konzerttätigkeit als Solist und Continuospieler.
Ein wesentlicher Bestandteil seiner Arbeit ist die solistisch besetzte Kammermusik des 16. & 17. Jahrhundert. Diese pflegt er zusammen mit Künstlerpersönlichkeiten wie Petra Müllejans, Dorothee Oberlinger, Maurice Steger, Ekkehard Weber, u.a.
Ricardo Magnus nahm in 2009 die CD „Miniaturen“ sowie eine weitere
Solo-CD mit Werken von Jacques Duphly auf, welche voraussichtlich im
Herbst 2011 erscheinen werden.
Seit Oktober 2010 ist Magnus Assistent und Cembalist von Reinhard Goebel am Mozarteum in Salzburg.

Geboren am 31. Januar 1947 in Zürich. Besuch der Rudolf-Steiner-Schule, dann des Lehrerseminars in Zürich. 1969 bis 1971 Theaterausbildung an der Ecole Jacques Lecoq in Paris. Seither tätig als freischaffender Theaterregisseur, Schauspieler, und Pädagoge. Theaterunterricht an der Schauspiel-Akademie, der Piccola Commèdia dell'Arte, der comart und bei Till-Theaterpädagogik in Zürich. Auftritte mit der Theatergruppe Pazzi's Wanderbühne und der Gesangsgruppe Lala-Quintett. Kinder- und Familienkonzerte zusammen mit Ruth Girod oder Meret Hottinger im In- und Ausland. Mitwirkung in mehreren Film- und Fernsehproduktionen. Zahlreiche Inszenierungen von Theaterstücken mit verschiedenen Ensembles, Chören, Mittel- und Hochschulklassen.

Geboren 31. Januar 1946
Schulen, Matura, Lehrerpatent in Chur
Lehrdiplom für Violine bei Heiner Reitz an der Musikakademie Zürich
Violinunterricht und teilweise Leitung von Streicher-Ensemble an den Musikschulen Arosa, Davos, Sarganserland, Buchs-Werdenberg, Viamala und Chur.
Förderpreis des Kanton Graubünden
Preis Frauenstiftung Irma Landolt-Lechner
War langjähriges Mitglied der Kammerphilharmonie Graubünden
Mitwirkung bei Ferien-Musikkursen für Kinder
Freischaffend in adhoc Orchester- und Kammermusikgruppen
Konzertmeisterin des Orchester-Vereins Chur
Leitung des Orchester-Vereins Thusis und Umgebung